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Multiple Sklerose

Je früher desto besser ist es, mit einer alternativmedizinischen Behandlung zu beginnen bevor bleibende Nervenschädigungen aufgetreten sind. In fortgeschrittenen Stadien kann das Krankheitsgeschehen zum Stillstand gebracht aber nur sehr schwer eine Regeneration der geschädigten Nerven erreicht werden, Jedenfalls ist dann der Aufwand wesentlich grösser und die Behandlungsdauer viel länger. Eine wichtige Voraussetzung ist, dass der Patient wirklich will, oft sind solche Menschen zwiespältig und halten auf der einen Seite an ihrer Krankheit fest so paradox das klingt, d.h. sie haben sich damit abgefunden, dass sie sie haben und es eigentlich keine Heilung gibt. Ist eine Interferonbehandlung eingeleitet worden und wird sie gut vertragen ist diese vorerst im Einvernehmen beizubehalten.

Das alternativmedizinische Konzept basiert auf der Elektroakupunkturdiagnostik n.Voll.

Damit werden die Belastungen ausgetestet, die das Immunsystem veranlassten, mit einer Autoimmunentzündung das Nervensystem anzugreifen. In den allermeisten Fällen liegt eine erhebliche Schwermetallbelastung vor als Grundlage für die immunologische Fehlreaktion des Organismus. Darauf bauen sich die weiteren Belastungen auf wie chronische Virusinfektonen, Herdgeschehen im Tonsillen/Nasennebenhölen/Zahnbereich sowie Darm auf. Sehr häufig finden sich Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die es auszutesten gilt und die eine Ernährungsumstellung unbedingt erfordern. Diese kann später gelockert werden d.h. sie verschwinden zum mindest zum Teil.

Die Behandlung erfolgt zunächst einmal vorsichtig mit der Schwermetallausleitung, Herdsanierung und Nosodenbehandlung auf der Grundlage der EAV-testung. Dazu kommen neben homöopathischer Begleitbehandlung vor allem diverse Medikamente zur Wiederherstellung der geschädigten Zellfunktionen u.a. Vitamine (Vit.C-infusionen) und Aminosäuren, cellcytoplasmatische/mitochondriale Medizin und erst im weiteren Verlauf wenn das Abklingen der Autoimmunreaktionen erkennbar ist dann Zellpräparate zur weiteren Wiederherstellung der Nervenzellen. Sinnvoll ist ein Immunstatus durch ein anerkanntes Labor.

Unbedingt beibehalten werden muss die Physiotherapie. Wichtig ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und Geduld v.a. darf nichts überhastet werden um die Regulationsfähigkeit des Organismus nicht zu überfordern. Gelingt es, das Autoimmungeschehen zum Stillstand zu bringen, ist auch nicht mehr mit Krankheitsschüben zu rechnen. Das Behandlungsergebnis hängt im wesentlichen davon ab, wieweit die Nervenschädigung fortgeschritten ist.