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Behandlungskonzept

Grundlage allen ärztlichen Handelns ist erst einmal die Diagnosestellung auf der Basis der Schulmedizin. Erweitert wird diese durch umfangreiche Kenntnisse/Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Naturheilkunde wie Homöopathie, Elektroakupunkturdiagnostik n. Dr.Voll, Akupunktur/ Traditionell Chinesische Medizin, Neuraltherapie, Chirotherapie Orthomolekulare Medizin und cellymbiontische Therapie n. Dr.Kremer. Da heutzutage ein Grossteil der Erkrankungen offensichtlich und versteckt hintergründig allergische Ursachen haben, wird der Ernährung und der Feststellung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten eine wichtige Bedeutung beigemessen. Ebenso wichtig ist die Feststellung von Umweltbelastungen sei es durch Schwermetalle, Pestizide und andere Chemikalien sowie von Elektrosmog auf der Basis der EAV (siehe dort). Je nach Sachlage kann es auch sinnvoll sein, einen Immunstatus durch ein anerkanntes Labor erstellen zu lassen, die Therapie einer Immunstörungen erfolgt mit rein biologischen Mitteln.

Jede dieser Methoden hat ihre Grenzen und ihre Berechtigung so wie die Schulmedizin auch.

Ziel ist ein vernünftiges Behandlungskonzept, wo je nach Sachlage die eine mit der anderen Methode sinnvoll kombiniert werden kann/soll. Leider werden oft die einzelnen verabsolutiert wie wenn alle Krankheiten mit einer einzigen Methode behandelt werden könnten, auch haben gerade die chronischen Krankheiten nie nur eine einzige Ursache. Wichtig ist gerade bei solchen Erkrankungen, für welche die Schulmedizin keine Ursache finden kann, mittels der Elektroakupunkturdiagnostik n. Voll im feinstofflichen und regulativen Bereich die Ursachen zu finden. Auch wenn die Schulmedizin eine Ursache gefunden haben mag oder zumindest eine eindeutige Diagnose stellen konnte (Achtung: Diagnose ist nicht gleichbedeutend wie Ursache) so kann sie oft nur symptomunterdrückend arbeiten, gerade da gibt es oft sinnvolle Alternativen in der biologischen Medizin nicht nur nebenwirkungsärmer sondern vor allem mitunter echt ausheilend. Wichtig ist eine pragmatische Vorgehensweise und vor allem dem Patienten gut zuzuhören und ihn ernst zu nehmen in seiner durch die Krankheit geprägten Persönlichkeit.